Dirigentin 
und
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FANNY M E N D E L S S O H N - W E T T B E W E R B  F Ü R  K O M P O S I T I O N
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Pressestimmen

Elke Mascha Blankenburg leitete die monumentale Aufführung der
"Ode Triumphale" von Augusta Holmès mit Souveränität und Feuer.
Ruhrnachrichten Dortmund

Frau Blankenburg nutzte bei ihrer Interpretation der "H-Moll-Messe" die
reichen Ausdrucksmöglichkeiten mit der ihr gewohnten Wachheit im Umgang mit
Chor und Orchester.
Kölner Stadtanzeiger

Frau Blankenburg ist eine expressive Künstlerin. Die impulsive,
akzentfreudige Wiedergabe der Linzer Symphonie lebte von einem spontanen
Drive, der die Tempi nicht forcierte.
Kölnische Rundschau

Die Kölner Philharmonie ist dem Besucherdrang bei den Auftritten der
Dirigentin Elke Mascha Blankenburg nicht mehr gewachsen. Chor und Orchester
stürzten sich mit Elan in die hymnischen, lästerlichen Gesänge der Orffschen
"Carmina Burana". Blankenburg verlieh den ostinaten Rhythmen Prägnanz und
Biss, ließ Dissonanzen herausknallen und bewies eine glückliche Hand im
Umgang mit dem deftigen Humor der mittelalterlichen Texte.
Kölnische Rundschau

Mascha Blankenburg wußte ihr Ensemble sehr überzeugend zu führen. Ihre
dirigentischen Möglichkeiten sind vielfältig und werden ungemein sensibel
umgesetzt. Und es ist nicht wenig, was die Dirigentin fordert.
Bonner Rundschau

Neben hoher Musikalität scheint Elke Mascha Blankenburg eine bezwingende
Ausstrahlungskraft zu besitzen, die Sänger und Orchester zu musikalischen
Höchstleistungen zu inspirieren vermag. Sie weiß, was sie kann, und sie
kann, was sie will.
Bonner Rundschau

Die Dirigentin macht in ihrer Deutung der "Missa da Requiem" Ernst mit
Verdis Forderungen, die dynamischen Werte (vom pppp bis zum donnernden
fortissimo) werden ebenso sorgsam beachtet wie die Ausdrucksskala zwischen
höchster Ergriffenheit und flehentlicher Erlösungssehnsucht. Die Italianità,
die Blankenburg dem gewaltigen Klangkörper abverlangte, bekam sie auch.
Kölnische Rundschau

Mozarts Requiem stellte eine excellente Version dar, die die markante
Erinnerung dieses Konzertabends bleiben wird. Enthuisiasmus und
Schlichtheit zeichnete diese Interpretation, die außerhalb von Raum und Zeit
zu liegen schien, trotz oder auf Grund der enormen Sicherheit des Ensembles,
das von Elke Mascha Blankenburg mit Überlegenheit dirigiert wurde.
Scherzo Guide Musical, Paris

Der "Schwanengesang" Mozarts, sein Requiem wurde unter der tief miterlebten
und suggestiven Leitung von Elke Mascha Blankenburg bewegend aufgeführt.
Budapester Tageszeitung
 

Hervorragend dann der Schlußsatz, mit seinen Reminiszenzen an vorangegangene
Motive des Stabat Mater. Pathos und Emphase hielten sich in Blankenburgs
Sicht die Waage. Das Kölner Publikum feierte die Kurrende, die Solisten und
vor allem Elke Mascha Blankenburg.
Online Musik Magazin

Blankenburg stellte Fanny Mendelssohns Oratorium die in einem derart
sprechenden Espressivo vor, daß der begeisterte Schlußapplaus nur durch eine
Zugabe zu besänftigen war.
Neue Osnabrücker Zeitung

Die Dirigentin Elke Mascha Blankenburg leitete Mozart zupackend, gab
Satzcharaktere entschieden vor, bezog Spannung aus strengen Tempi und ließ
jedes Stück zwingend formen. Sie forderte hohe Intensität, auch für die
Kräfte, die getragener Musik innewohnen.
Kölner Stadtanzeiger

Gabriel Faurés Requiem erfuhr eine kongeniale Wiedergabe. Es lebte von
uneingeschränktem Einsatz, vom über das Ganze gespannten lyrischen Bogen,
kontrapunktiert von Nuancierung, verborgener Innenspannung. Klang wurde bei
Elke Mascha Blankenburg zum Symbol, erhielt aber stets Kontur.
Der Bund, Bern