| |Das Projekt| | |CDs| | |Pressestimmen| | |Die Band| | |Online-Bestellung| | |Bestellformular| |
| Johannes Schenk, Klavier |
|
Johannes Schenk wurde 1961 in Remscheid geboren. Sein Vater, der als Kirchenmusiker an derev. Clarenbach-Kirche angestellt war, erteilte dem Sechsjährigen den ersten Klavierunterricht. Von seinem zwölften Lebensjahr an wurde Johannes Schenk von dem ebenfalls in Remscheid ansässigen Kirchenmusiker Hans Martin Theill zunächst im Klavier-und später auch im Orgelspiel unterrichtet. Schon früh hatte er Berührung mit der Musik Jacques Loussiers, dessen vitale Interpretationen Bachscher Musik einen bleibenden Eindruck hinterließen. Die intensive Mitarbeit am kirchenmusikalischen Leben zweier Kirchengemeinden förderten weitere Kontakte zur Musik Johann Sebastian Bachs. Das auf den privaten Klavier- und Orgelunterricht aufbauende Seminar für Kirchenmusiker und das anschließende Studium der Kirchenmusik an der staatlichen Hochschule für Musik in Düsseldorf vertieften sein Interesse an der Musik des Barocken Meisters unter dem Einfluss der neuen Lehrer Ruth Forsbach (Klavier), Johannes Geffert (Orgel) und Albrecht Schwinger (Klavier).Seine Qualifikation im Bereich Jazz und Improvisation erweiterte Schenk bei internationalen Jazz-Workshops an der Akademie für musische Bildung und Medienerziehung Remscheid. Hier lernte er die Jazz-Pianisten Jasper van't Hoff und Walter Norris kennen. Nach Abschluß seiner Studien begab Johannes Schenk sich mit der Broadway-Musical Company New York auf Europa-Tournee. Die Konzerte mit den Musicals „Jesus Christ Superstar", „West-Side-Story" und „Hair" führten ihn quer durch Europa. Neben seiner Tätigkeit als Solo-Pianist hat Schenk in verschiedenen Jazz-Formationen gespielt und mit namhaften Musikern wie Bobby Stern, Paul Shigihara, Peter Fessler, Freddy Santiago und Melbra Rai zusammengearbeitet. Die Veröffentlichung der Bearbeitungen Bachscher Kompositionen auf der CD « AS TIME GOES B.A.C.H. », die unter Mitwirkung des Saxophonisten Charlie Mariano entstand, markiert den aktuellen Glanzpunkt in der Laufbahn Johannes Schenks.
|
| Charlie Mariano, Saxophon |
|
Charlie Mariano ist bis heute einer der wichtigsten Botschafter des Jazz in der Welt. Der Alt- und Sopransaxophonist vermittelt seine Musik vor allem jungen Musikern aller Musikkulturen auf seine besondere, einfühlsame und sensible Weise. Zahlreiche Aufnahmen, Bücher und sogar ein Film dokumentieren seinen Weg durch fünfzig Jahre Jazz-Geschichte. Charlie Mariano wurde 1923 in Boston geboren. 1950 nahm er seine ersten Schallplatten auf. Dies war der Beginn einer Karriere, die ihn um die ganze Welt führte. Er lebte in Japan, Malaysia und Indien. In den siebziger Jahren siedelte er nach Europa über, lebte lange Zeit in den Niederlanden und zog vor einigen Jahren nach Köln.Es gibt kaum einen renommierten Konzertsaal, in dem Charlie Mariano in den letzten fünfzig Jahren nicht aufgetreten ist. Seine beispiellose Laufbahn ist geprägt durch seine Vielseitigkeit. Seit er Anfang der 40er Jahre seine Profi-Karriere begann, hat er unterschiedliche Einflüsse aus der Entwicklung des Jazz in sein Spiel aufgenommen. Vom Swing kam er zum Bebop - Charlie Parker wurde sein erstes großes Vorbild. Aber er ging über diese Liebe zum Bebop hinaus, wurde von Coltrane beeinflusst, durchlebte den Free-Jazz und den Rockjazz. Was Charlie Mariano auf besondere Weise auszeichnet, ist seine Offenheit gegenüber anderen Musikkulturen. Sein besonderes Interesse galt der indischen Musik, aber er spielte auch mit Musikern aus Malaysia, dem Libanon, Chile und Algerien. Die Vielfalt Marianos ist aber nicht durch neue Trends motiviert, sie ist das Ergebnis einer fortwährenden Reflexion über seine Musik. Bei all der Vielseitigkeit seines musikalischen Schaffens bleiben sein Spiel auf dem Saxophon, seine Virtuosität und seine Poesie unverkennbar.
|
| Gregor Lindemann, Kontrabass |
|
Der 1960
geborene Gregor Lindemann begann als Autodidakt mit dem Bass-Spiel, indem
er die Musik seiner damaligen Vorbilder nachspielte. Hierzu gehörten
die großen Rockband der 70er Jahre wie Deep Purple oder Pink Floyd.
Über den Jazz-Rock kam er mit ca. 18 Jahren zum klassischen Jazz,
wobei ihn der Swing des Bassisten Ray Brown so sehr beeindruckte, dass
er Unterricht in klassischem Kontrabass nahm und beschloss Musik zu seiner
Profession zu machen.Während des Studiums an der Hochschule für
Musik in Dortmund, war Lindemann Mitglied des Landesjugendjazz-Orchesters
NRW und des NRW-Hochschulorchesters, mit denen er Tourneen durch Europa,
Afrika, Asien und Kanada unternahm. In Workshops kam er mit so renommierten
Künstlern in Kontakt wie Adelhard Roidinger, Rufus Reid und Ludwig
Streicher. Außerdem arbeitete er u.a. mit Stefan Bauer, Silvia Droste
und dem
|
| Roland Höppner, Schlagzeug |
|
Roland Höppner,
Jahrgang 1967, begann mit sieben Jahren Klavier zu spielen, nahm 1982
den ersten Schlagzeugunterricht und entdeckte damit seine Berufung. Bereits
ein Jahr später wurde er Preisträger beim Landeswettbewerb Jugend
Jazzt mit der Note `sehr gut. Diesen Erfolg wiederholte er 1984
und 1985. Von 1988 bis 1996 studierte er Instrumentalpädagogik
an der Hochschule für Musik in Köln und erwarb die Lehrbefähigung
für Schlagzeug im Bereich Jazz und Popularmusik. In der Offenen Jazzhausschule
Köln unterrichtet er bereits seit 1989 im Fach Schlagzeug.Neben seiner
Lehrtätigkeit spielte Höppner in diversen Jazz-, Rock- und Popformationen
wie z.B. dem Eugen Cicero Trio, dem Andreas Schicketanz Quintett oder
dem Claudius Valk |